Shoji
transluzente japanische Schiebetüren
Die Bespannung:
vom traditionellen edlen Papier bis zum unzerreißbaren Hightech-Verbundwerkstoff
- Shojipapier: traditionelles Bespannpapier
- MADOCA: reißfestes Shojipapier
- Saico Sheets: laminiertes Shojipapier
- Saico Plates: Kunststoffplatten mit Japanpapier-Struktur oder Washi-Mittellage
- ITO: Shojipapier mit dekorativer Netzstruktur
Shoji?
Shoji sind mit lichtdurchlässigem Papier bespannte Holzrahmen, die als Schieberahmen an den Fenstern im japanischen Haus eingebaut sind. Shoji erfüllen in Japan die Funktion unserer Gardinen als Sichtschutz am Fenster mit einer Reduzierung der Zugluft und einer zusätzlichen Wärme- und Schallisolierung.
In großen Räumen wie Tempeln, Ryokans, Palästen und Versammlungsräumen werden Shoji auch in Japan als Raumteiler und flexible Trennwände eingesetzt. Shoji-Wände können nicht nur leicht verschoben, sondern auch ganz einfach komplett herausgenommen werden, so daß variable Raumaufteilungen möglich sind.
Als Schrankfronten oder Zimmertüren werden Shoji in Japan nicht verwendet. Dazu verwendet man traditionell Fusuma oder westliche Zimmertüren.
Shoji in Europa
Shoji sind in Europa als “japanische Schiebetüren” bekannt geworden.
Shoji passen besonders gut auch in großzügige Räume: Hotels, Versammlungsräume, Lofts, Säle, Townhouses können in westlichen Interiors vielfältige Funktionen erfüllen: Gardine, Vorhang, Shutter, Trennwand, Raumteiler, Durchgangstür
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